Gastprediger & Themen
ANT RIST (St Albans, England)
Die Gemeinde – Gottes Familie, um eine zerbrochene Welt zu heilen
Gott lädt uns ein, gemeinsam mit Ihm am Bau Seiner Gemeinde mitzuwirken – Seinem Plan, durch den Menschen Seiner Gnade begegnen können.
MISHO STEFANOV (Sofia, Bulgarien)
Was ist Wahrheit? Relativismus auf dem Prüfstand
In einer Kultur, in der Wahrheit zunehmend als persönlich und subjektiv betrachtet wird, wirkt die uralte Frage des Pilatus – „Was ist Wahrheit?“ (Johannes 18) – erstaunlich aktuell. Anhand seiner Begegnung mit Jesus werden wir untersuchen, warum der Relativismus letztlich scheitert und warum der christliche Anspruch, dass Wahrheit real ist – und letztlich in Christus offenbart wird –, entscheidend dafür ist, wie wir die Wirklichkeit verstehen und unser Leben führen.
CHIMA IGWE (Espoo, Finnland)
Gottes großer Plan braucht Gottes Kraft
Was Gott geplant hat, kann nicht allein durch menschliche Kraft verwirklicht werden.
WAYNE NEUPER (Dresden, Deutschland)
Lernen als apostolische Großfamilie zu leben
Die Kraft und Wirksamkeit der Urgemeinde ist etwas, das wir alle auch in unserer Zeit gerne erleben würden. In dieser Botschaft werden wir entdecken, wie Gottes Plan für eine apostolische Familie dies möglich machen kann.
RENÉ NEUPER (Dresden, Deutschland)
Vertraue dem Meister, auch wenn du seinen Plan nicht sehen kannst
Wir wünschen uns Klarheit. Wir machen gerne Pläne. Wir möchten wissen, wie es weitergeht. Doch oft wirkt Gott gerade in den Zeiten am tiefsten in uns, in denen wir sein Timing nicht verstehen und seinen Plan nicht erkennen können.
DIERK MÜLLER (Dresden, Deutschland)
Gottes Leidenschaft in all seinem Wirken
Gottes allererste Leidenschaft besteht immer darin, Seinen Sohn zu erhöhen. Der Grund der Existenz für die Welt und die Kirche darin besteht, dass Christus hoch erhöht wird. Der ultimative Masterplan ist also auf die Erhöhung von Jesus ausgerichtet. Wenn Gottes Wirken darauf zentriert ist, Seinen Sohn zu verherrlichen, werden wir in Gemeindebau als ultimatives Ziel haben müssen, Jesus groß zu machen.
Workshopleiter & Themen
HELEN RIST (St Albans, England)
Eine gesunde Gemeindekultur entwickeln
Der Aufbau einer Gemeindekultur ist ein bewusster Prozess und beginnt damit, die Kernwerte unserer Gemeindefamilie zu verstehen. In diesem praxisorientierten Workshop werden wir gemeinsam entdecken, wie wir unsere Beziehungen so gestalten können, dass sie Gottes Gnade auf biblische Weise zum Ausdruck bringen.
JAN HEIN DE WILDE (Enter, Niederlande)
Wie können wir Menschen, die nach 2000 geboren sind, für unsere Gemeindearbeit gewinnen und aktiv einbinden?
Eine neue Generation sitzt bereits in unseren Gemeinden – aber geben wir ihr wirklich Raum, Verantwortung zu übernehmen, mitzugestalten und zu leiten? In dieser Session sprechen wir darüber, wie wir Menschen erreichen, verstehen und aktivieren können, die nach 2000 geboren sind. Dabei geht es nicht darum, noch ein weiteres Jugendprogramm ins Leben zu rufen. Es geht darum, echte Beziehungen aufzubauen, ehrliche Gespräche zu führen und ganz bewusst Raum für die nächste Generation im Gemeindeleben und in Leitungsverantwortung zu schaffen. Und wenn du selbst nach 2000 geboren bist, ist diese Session genauso für dich. Vielleicht möchtest du Leiterinnen und Leiter in deinem Umfeld fördern, starke Teams mit Menschen deiner Generation aufbauen oder entdecken, wie ihr als Generation gemeinsam Verantwortung übernehmen könnt.
GEORGE BASADA (Simmern/Hunsrück, Deutschland)
Begrenzt. Ergänzt. Wirksam.
Leitung bedeutet nicht, alles selbst können und lösen zu müssen. Im Workshop geht es darum, die eigenen Stärken und Grenzen als Leitungsperson wahrzunehmen und einen gesunden Umgang mit den eigenen Ansprüchen zu entwickeln. Dabei schauen wir darauf, wie Entlastung, Delegation und das Einbeziehen anderer nicht als Schwäche, sondern als wichtige Bestandteile guter Leitung verstanden werden können. Was es bedeutet, nicht alles können zu müssen – und gerade dadurch besser zu leiten.
SAM BODE (Addis Abeba, Äthiopien)
Die Einfachheit völliger Hingabe
In einer Welt voller Ablenkungen und zunehmender Komplexität – gerade auch in Leiterschaft und den Herausforderungen unseres Alltags – lädt Jesus uns zu etwas überraschend Einfachem ein: zu ungeteilter Hingabe an ihn. Eine Einladung, die heute vielleicht wichtiger ist als je zuvor. Gemeinsam schauen wir uns an, was es bedeutet, Jesus nicht nur in einzelnen Bereichen unseres Lebens zu folgen, sondern uns ihm ganz hinzugeben.
FERDI GERSTETTER (Dresden, Deutschland)
Was ist Gottes Masterplan für die Zukunft des Menschen?
KI überrollt uns förmlich in immer mehr Lebensbereichen. Menschen werden ersetzt und es gibt immer mehr Berichte von Personen, die mit einer KI eine feste Beziehung eingehen. Was macht uns dann noch als Mensch aus? Was bedeutet es ein Mensch zu sein und werden wir bald einfach überflüssig? Gott hat einen Masterplan für die Menschheit, er hat einen Plan für die Zukunft für uns. Wie wertvoll ist menschliches Leben? Welche Verantwortung entsteht daraus für uns Christen?
MARK PASIMUPINDU (Leicester, England)
Gottes Volk in den verschiednenen Phasen unseres Lebens führen
In diesem Workshop werden wir uns mit dem Leben Josefs beschäftigen und entdecken, wie Gott uns hilft, in den verschiedenen Phasen unseres Lebens zu führen – von den Träumen und den Konflikten in der Familie über die Grube, die Versuchung im Haus Potifars und die vergessenen Jahre im Gefängnis bis hin zum Thron. Dabei werden wir auch von unserer eigenen Lebensreise erzählen – von Simbabwe nach Großbritannien – und darüber nachdenken, wie Gott uns geholfen hat, durch all die unterschiedlichen Phasen unseres Lebens hindurch zu führen.
ANDRÉ NICKEL (Dresden, Deutschland)
Leitungsstruktur einer neutestamentlichen Gemeinde
Welche Aufgaben haben Älteste, Diakone, Leiter, Mitarbeiter und Gemeindemitglieder?
VOLODYMYR LANEVYCH (Rivne, Ukraine)
Eine Mangelmentalität überwinden, um Gottes Plan zu erfüllen
In diesem Workshop werden wir die Denkweisen von Saul und David miteinander vergleichen. Wir werden uns ihre unterschiedlichen Ausgangssituationen im Leben ansehen, untersuchen, wie jeder von ihnen auf Gottes Berufung reagierte, und betrachten, wie ihre Reaktionen von ihren grundlegenden Einstellungen und ihrer Sicht auf das Leben geprägt waren.
BENJAMIN & ANNA NITSCH (Pirna, Deutschland)
Lebendige Gemeinschaft und Wachstum fördern mit effizienter Gemeindeverwaltung
• Effiziente Verwaltung, die Gemeindeleben und -wachstum sinnvoll unterstützt
• Der gemeinnützige Verein als sinnvoller rechtlicher Rahmen
• Tools, die dir helfen, deine Mitarbeiter mit wenig Zeitaufwand und trotzdem rechtssicher zu unterstützen
• Wenn Gemeinden Gebäude bauen…
• Tipps und Tricks aus vielen Jahren Gemeindeleitung
CARSTEN HOLEY (Dohna, Deutschland)
Phasen der Gemeindeentwicklung
Welche Rolle spielen dabei Vision, Beziehungen, Programme und Administration?
Unter diesem Button findet ihr den Songpool auf Spotify und könnt die Lieder finden, die während der Konferenz gesungen wurden!
Hinweise zu Unterkunft und Anfahrt
Das St.-Benno-Gymnasium ist bequem mit verschiedenen Bus- und Straßenbahnlinien erreichbar:
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Buslinie 62
Haltestelle „St. Benno Gymnasium“ – etwa 3 Minuten Fußweg zum Gymnasium -
Straßenbahnlinien 13 und 8
Haltestelle „Dürerstraße“ – nur wenige Schritte bis zum Eingang -
Straßenbahnlinie 6
Haltestelle „Sachsenallee“ – von dort aus ca. 5 Minuten zu Fuß -
Straßenbahnlinien 1, 2, 9, 10 und 12
Haltestelle „Straßburger Platz“ – etwa 10 Minuten Fußweg oder alternativ Umstieg in Linie 13 oder 8 für eine kürzere Strecke
ÜBERNACHTUNGSMÖGLICHKEITEN Hier sind passende Empfehlungen für Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe des Veranstaltungsortes (St.-Benno-Gymnasium, Pillnitzer Str. 39, 01069 Dresden):
- Best Western Plus Hotel Dresden City – Melanchthonstrasse 2, 01099 Dresden
- Hotel Am Terrassenufer – Terrassenufer 12, 01069 Dresden
- Dorint Hotel – Grunaer Straße 14, 01069 Dresden
- ibis Dresden Zentrum – Prager Str. 5, 01069 Dresden (liegt etwas weiter entfernt)